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100 Fachbesucher/innen bei der heutigen Informationsveranstaltung in Linz
Mehr als 100 Fachbesucher/innen bei der heutigen Informationsveranstaltung in Linz verdeutlichten die enorme Bedeutung des Projektes.
Foto: Business Upper Austria / Pirklbauer

Leitprojekt Medizintechnik gesucht: Die beste Idee ist Millionen wert

26.06.2018

Weltmarktführer-Unternehmen, Spitzenmedizin und innovative Forschungs- und Bildungseinrichtungen: Der Schulterschluss verschiedener Sparten sowie damit verbundene Synergieeffekte machen Oberösterreich zu einem erstklassigen Medizintechnik-Standort. Ein mit 2,3 Millionen Euro dotiertes Leitprojekt soll die Stärken der oö. MedTech-Branche auch international ins Rampenlicht rücken. Vom 26. Juni bis 3. Dezember 2018 können dazu Projektideen bei der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) eingereicht werden.


Vernetzungs-Workshops zum Call "Medizintechnik" für ein MED UP-Leitprojekt

11.06.2018


V.l.: Gerhard Straßer, AMS-OÖ-Landesgeschäftsführer, Mag.a Ruth Arrich, Geschäftsführerin GRAND GARAGE®, und DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria.  Foto: Land OÖ / Heinz Kraml.
V.l.: Gerhard Straßer, AMS-OÖ-Landesgeschäftsführer, Mag.a Ruth Arrich, Geschäftsführerin GRAND GARAGE®, und DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria. Foto: Land OÖ / Heinz Kraml.

Die {coders.bay} in der Tabakfabrik Linz: Programmieren lernen in 5 Monaten

08.06.2018

Wer derzeit einschlägige Job-Portale durchforstet oder auch nur mit Unternehmern aus der Branche spricht, wird Eines feststellen: Die Nachfrage nach IT-Fachkräfte und Mitarbeiter/innen mit einschlägigen Kenntnissen übersteigt das Angebot bei Weitem.

Software- Entwickler/innen und Personen mit soliden Programmierkenntnissen sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt, der Recruiting Prozess ist daher für Firmen aufwendig. Grundlegende Programmierkenntnisse werden im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung in immer mehr Bereichen am Arbeitsmarkt wichtig, viele Bereiche von Firmen sind davon betroffen. In bestehenden Ausbildungen an Universitäten, FHs und in HTLs werden derzeit nicht genügend Personen für den steigenden Bedarf am Arbeitsmarkt in OÖ ausgebildet.


V.l.: Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl mit dem neuen Leiter der Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria, Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter
V.l.: Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl mit dem neuen Leiter der Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria, Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter; Foto: Land OÖ/Heinz Kraml

Business Upper Austria entwickelt Standortstrategie weiter

07.05.2018

Für Oberösterreichs Zukunft ist es essentiell, dass der Standort strategisch weiterentwickelt und für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft attraktiv gestaltet wird. Die notwendigen Kompetenzen und Ressourcen für diese Weiterentwicklung werden in der neuen Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria gebündelt. Mit Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter erhält diese Abteilung einen Leiter mit einem großen Netzwerk in Wirtschaft und Forschung.


Talk-Runde mit einem Blick in die Zukunft der Lebensmittelbranche (v. l.) LAbg. Georg Ecker, Martin Wagner, Professor an der Vetmed und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums für Lebens- und Futtermittelsicherheit, Spar-OÖ-Geschäftsführer Jakob Leitner, Spartenobmann Konditormeister Leo Jindrak, WKOÖ-Direktor Walter Bremberger.  Foto: Cityfoto/Katouly
Talk-Runde mit einem Blick in die Zukunft der Lebensmittelbranche (v. l.) LAbg. Georg Ecker, Martin Wagner, Professor an der Vetmed und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums für Lebens- und Futtermittelsicherheit, Spar-OÖ-Geschäftsführer Jakob Leitner, Spartenobmann Konditormeister Leo Jindrak, WKOÖ-Direktor Walter Bremberger. Foto: Cityfoto/Katouly

Ernährungstrends und Erlebniswelt Supermarkt: Lebensmittelbranche blickte in die Zukunft

25.04.2018

Um Ernährungstrends, den Supermarkt der Zukunft und Innovation ganz allgemein drehte sich der Tag der oö. Lebensmittel „Upper Food 2018“. Der Lebensmittel-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria versammelte die heimische Lebensmittelbranche am 24. April in Linz, um Megatrends und Strategien für den Umgang damit zu diskutieren.


Das geplante Innovationszentrum in Eberstalzell wird zu einem Ort der Begegnung von Bildung, Forschung und Wirtschaft.
Das geplante Innovationszentrum in Eberstalzell wird zu einem Ort der Begegnung von Bildung, Forschung und Wirtschaft. Foto: HOFER

ALPHA Retail Network: HOFER startet in die digitale Zukunft des Handels

11.04.2018

HOFER errichtet unter dem Titel „ALPHA Retail Network“ in den nächsten Monaten ein eigenes Innovationszentrum im oberösterreichischen Eberstalzell und setzt so neue Maßstäbe im Handel. Im Zuge dessen startet HOFER gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und der Fachhochschule Oberösterreich eine auf den Handel zugeschnittene Zukunftsinitiative: Das Projekt „Exzellenznetzwerk Logistik. RETAIL“, in dem die Kooperationspartner ab Herbst 2018 die Bereiche Bildung, Forschung und Wirtschaft vereinen. 


Foto Pamminger, Kühner, Strugl, Haberlander
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, GF Business Upper Austria, Dipl. Betriebsw. (DH) Axel Kühner, Beiratssprecher Medizintechnik-Cluster und Vorstandsvorsitzender Greiner Gruppe, Gesundheits-Landesrätin Mag.a Christine Haberlander und Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl. © Land OÖ/Daniel Kauder, Verwendung nur mit Quellenangabe

6,4 Mio. Euro für den oö. Medizintechnik-Standort: Initiative „MED UP – Medical Upper Austria“ des Landes OÖ vereint Wirtschaft, Forschung, Gesundheit und Bildung in Oberösterreich

11.04.2018

Die oö. MedTech-Branche hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt und weist hervorragende Markt- und Zukunftsaussichten auf. Oberösterreich hat zahlreiche innovative Unternehmen und exzellente Forschungs-, Entwicklungs-, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, die es alle zu vereinen gilt, um den Standort zu stärken und ihn so erfolgreich und international bekannt zu machen.


Fünf Personen sitzen bei der Pressekonferenz nebeneinander.
V.l.: Univ.-Prof. Richard Hagelauer, MTC-Beiratssprecher Axel Kühner, Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl, Landesrätin Christine Haberlander und Rektor Meinhard Lukas. Foto: JKU Linz

Spitzenregion in der Medizintechnik: JKU Whitebook versammelt umfassendes Know-how

30.01.2018

Oberösterreichs Beitrag in der Medizintechnik ist wertvoll wie nachhaltig. Ein eigenes Whitebook, initiiert von der Johannes Kepler Universität, macht das umfassende Know-how nun noch besser sichtbar. Damit wird es für Interessierte und potenzielle PartnerInnen leichter, die zahlreichen medizintechnischen Stärkefelder des Bundeslandes rasch zu identifizieren. Die erfreuliche Konsequenz: ein fruchtbarer Boden für viele neue und erfolgreiche Kooperationen.


Eine Person öffnet seine Jacke und darunter erscheint ein T-Shirt mit der Aufschrift tech2b.
Tech2b, ein Tochterunternehmen von Business Upper Austria, unterstützt die Entwicklung von innovativen technologie- und designorientierten Gründungsvorhaben. Bild: tech2b

OÖ. Gründerstrategie "Start Up(per) Austria" greift

22.01.2018

Die Rekordzahl an Neugründungen in Oberösterreich im vergangenen Jahr, 4.690 Unternehmensgründungen ohne Einrechnung der Personenbetreuer/innen, belegt, dass die Gründer-Offensive des Landes Oberösterreich bereits nachhaltig Wirkung zeigt: "Wir haben 2016 die OÖ. Gründerstrategie ‚Start Up(per) Austria‘ gestartet, um die Potenziale für Gründungen noch besser auszuschöpfen. Bereits im ersten Jahr 2016 gab es eine deutliche Steigerung der Gründerzahlen, 2017 wurde nun sogar ein Allzeithoch bei den Gründungen in unserem Bundesland erreicht“, betont Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.


Mann komplett in schwarz gehalten tippt mit dem Finger auf eine Glühbirne. Bild auf hellblauem Hintergrund. Bild: pixabay
Die Grundlagenforschung wird mit 3 Mio. Euro gefördert. Bild: pixabay

Förderung für Energieforschungsprogramm

22.01.2018

Energie- und Umwelttechnologien sind für Oberösterreich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit einer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Um die Forschungsaktivitäten gezielt auszubauen und so auch heimischen Unternehmen Technologieführerschaft zu ermöglichen, hat das Land Oberösterreich nun das „OÖ. Energieforschungsprogramm 2018“ mit einem Gesamtbudget von 3 Mio. Euro gestartet. „Ein Ziel im Aktionsfeld ‚Energie‘ des Programms ‚Innovatives Oberösterreich 2020‘ ist es, den Forschungsstandort OÖ durch die Entwicklung von neuen Technologien, Produkten und Dienstleistungen, die die Energieeffizienz heben, zu stärken und international besser sichtbar zu machen“, erklärt Energiereferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl zum heutigen Start des „OÖ. Energieforschungsprogramm 2018“.


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