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V.l.: Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl mit dem neuen Leiter der Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria, Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter
V.l.: Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl mit dem neuen Leiter der Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria, Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter; Foto: Land OÖ/Heinz Kraml

Business Upper Austria entwickelt Standortstrategie weiter

07.05.2018

Für Oberösterreichs Zukunft ist es essentiell, dass der Standort strategisch weiterentwickelt und für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft attraktiv gestaltet wird. Die notwendigen Kompetenzen und Ressourcen für diese Weiterentwicklung werden in der neuen Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria gebündelt. Mit Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter erhält diese Abteilung einen Leiter mit einem großen Netzwerk in Wirtschaft und Forschung.


Talk-Runde mit einem Blick in die Zukunft der Lebensmittelbranche (v. l.) LAbg. Georg Ecker, Martin Wagner, Professor an der Vetmed und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums für Lebens- und Futtermittelsicherheit, Spar-OÖ-Geschäftsführer Jakob Leitner, Spartenobmann Konditormeister Leo Jindrak, WKOÖ-Direktor Walter Bremberger.  Foto: Cityfoto/Katouly
Talk-Runde mit einem Blick in die Zukunft der Lebensmittelbranche (v. l.) LAbg. Georg Ecker, Martin Wagner, Professor an der Vetmed und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums für Lebens- und Futtermittelsicherheit, Spar-OÖ-Geschäftsführer Jakob Leitner, Spartenobmann Konditormeister Leo Jindrak, WKOÖ-Direktor Walter Bremberger. Foto: Cityfoto/Katouly

Ernährungstrends und Erlebniswelt Supermarkt: Lebensmittelbranche blickte in die Zukunft

25.04.2018

Um Ernährungstrends, den Supermarkt der Zukunft und Innovation ganz allgemein drehte sich der Tag der oö. Lebensmittel „Upper Food 2018“. Der Lebensmittel-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria versammelte die heimische Lebensmittelbranche am 24. April in Linz, um Megatrends und Strategien für den Umgang damit zu diskutieren.


Das geplante Innovationszentrum in Eberstalzell wird zu einem Ort der Begegnung von Bildung, Forschung und Wirtschaft.
Das geplante Innovationszentrum in Eberstalzell wird zu einem Ort der Begegnung von Bildung, Forschung und Wirtschaft. Foto: HOFER

ALPHA Retail Network: HOFER startet in die digitale Zukunft des Handels

11.04.2018

HOFER errichtet unter dem Titel „ALPHA Retail Network“ in den nächsten Monaten ein eigenes Innovationszentrum im oberösterreichischen Eberstalzell und setzt so neue Maßstäbe im Handel. Im Zuge dessen startet HOFER gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und der Fachhochschule Oberösterreich eine auf den Handel zugeschnittene Zukunftsinitiative: Das Projekt „Exzellenznetzwerk Logistik. RETAIL“, in dem die Kooperationspartner ab Herbst 2018 die Bereiche Bildung, Forschung und Wirtschaft vereinen. 


Foto Pamminger, Kühner, Strugl, Haberlander
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, GF Business Upper Austria, Dipl. Betriebsw. (DH) Axel Kühner, Beiratssprecher Medizintechnik-Cluster und Vorstandsvorsitzender Greiner Gruppe, Gesundheits-Landesrätin Mag.a Christine Haberlander und Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl. © Land OÖ/Daniel Kauder, Verwendung nur mit Quellenangabe

6,4 Mio. Euro für den oö. Medizintechnik-Standort: Initiative „MED UP – Medical Upper Austria“ des Landes OÖ vereint Wirtschaft, Forschung, Gesundheit und Bildung in Oberösterreich

11.04.2018

Die oö. MedTech-Branche hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt und weist hervorragende Markt- und Zukunftsaussichten auf. Oberösterreich hat zahlreiche innovative Unternehmen und exzellente Forschungs-, Entwicklungs-, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, die es alle zu vereinen gilt, um den Standort zu stärken und ihn so erfolgreich und international bekannt zu machen.


Fünf Personen sitzen bei der Pressekonferenz nebeneinander.
V.l.: Univ.-Prof. Richard Hagelauer, MTC-Beiratssprecher Axel Kühner, Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl, Landesrätin Christine Haberlander und Rektor Meinhard Lukas. Foto: JKU Linz

Spitzenregion in der Medizintechnik: JKU Whitebook versammelt umfassendes Know-how

30.01.2018

Oberösterreichs Beitrag in der Medizintechnik ist wertvoll wie nachhaltig. Ein eigenes Whitebook, initiiert von der Johannes Kepler Universität, macht das umfassende Know-how nun noch besser sichtbar. Damit wird es für Interessierte und potenzielle PartnerInnen leichter, die zahlreichen medizintechnischen Stärkefelder des Bundeslandes rasch zu identifizieren. Die erfreuliche Konsequenz: ein fruchtbarer Boden für viele neue und erfolgreiche Kooperationen.


Eine Person öffnet seine Jacke und darunter erscheint ein T-Shirt mit der Aufschrift tech2b.
Tech2b, ein Tochterunternehmen von Business Upper Austria, unterstützt die Entwicklung von innovativen technologie- und designorientierten Gründungsvorhaben. Bild: tech2b

OÖ. Gründerstrategie "Start Up(per) Austria" greift

22.01.2018

Die Rekordzahl an Neugründungen in Oberösterreich im vergangenen Jahr, 4.690 Unternehmensgründungen ohne Einrechnung der Personenbetreuer/innen, belegt, dass die Gründer-Offensive des Landes Oberösterreich bereits nachhaltig Wirkung zeigt: "Wir haben 2016 die OÖ. Gründerstrategie ‚Start Up(per) Austria‘ gestartet, um die Potenziale für Gründungen noch besser auszuschöpfen. Bereits im ersten Jahr 2016 gab es eine deutliche Steigerung der Gründerzahlen, 2017 wurde nun sogar ein Allzeithoch bei den Gründungen in unserem Bundesland erreicht“, betont Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.


Mann komplett in schwarz gehalten tippt mit dem Finger auf eine Glühbirne. Bild auf hellblauem Hintergrund. Bild: pixabay
Die Grundlagenforschung wird mit 3 Mio. Euro gefördert. Bild: pixabay

Förderung für Energieforschungsprogramm

22.01.2018

Energie- und Umwelttechnologien sind für Oberösterreich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit einer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Um die Forschungsaktivitäten gezielt auszubauen und so auch heimischen Unternehmen Technologieführerschaft zu ermöglichen, hat das Land Oberösterreich nun das „OÖ. Energieforschungsprogramm 2018“ mit einem Gesamtbudget von 3 Mio. Euro gestartet. „Ein Ziel im Aktionsfeld ‚Energie‘ des Programms ‚Innovatives Oberösterreich 2020‘ ist es, den Forschungsstandort OÖ durch die Entwicklung von neuen Technologien, Produkten und Dienstleistungen, die die Energieeffizienz heben, zu stärken und international besser sichtbar zu machen“, erklärt Energiereferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl zum heutigen Start des „OÖ. Energieforschungsprogramm 2018“.


LH-Stv. Dr. Michael Strugl sitzt vor mehreren Mikrofonen und hebt beide Arme zum Gestikulieren. Foto: Land OÖ / Sabrina Liedl
LH-Stv. Dr. Michael Strugl präsentierte heute die Schwerpunkte des Standort-Ressorts im heurigen Jahr 2018 und aktuelle Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung in Oberösterreich. Land OÖ / Sabrina Liedl

Schwerpunkte des Standort-Ressorts 2018

15.01.2018

Neu geschaffenes Standort-Ressort als Standort-Vorteil für Oberösterreich
Die Bündelung aller für die Weiterentwicklung des Standortes Oberösterreich relevanten Fragen in einem Ressort – das war das Ziel, als im Frühjahr des vergangenen Jahres ein umfassendes Standort-Ressort innerhalb der Oö. Landesregierung geschaffen wurde, in dem die Kompetenzen für Wirtschaft, Arbeit, Forschung, Wissenschaft, Energie, Tourismus, Raumordnung, Landesbeteiligungen, Europa und Sport gebündelt sind.
„Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Durch die nun mögliche direkte Abstimmung ohne Reibungsverluste können wir Projekte noch rascher angehen und umsetzen. Die Bündelung von Kompetenzen bringt uns auch bei Ausschreibungen, etwa von Forschungsprojekten des Bundes, einen Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern“, zieht Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl knapp ein Jahr später ein positives Resümee. Insbesondere die enge Verzahnung zwischen Wirtschaft und Forschung/Wissenschaft mache sich bezahlt, so LH-Stv. Strugl. Denn internationale Rankings würden zeigen, dass jene Regionen besonders erfolgreich seien, in denen die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Forschung am besten funktioniere.


von links: DI Dr. Joachim HAINDL-GRUTSCH, Geschäftsführer Industriellenvereinigung OÖ, Mag.a Gerlinde PÖCHHACKER-TRÖSCHER, Pöchhacker Innovation Consulting GmbH, und Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael STRUGL halten stehend die Studie zum COMET-Programm in ihren Händen und lächeln. Foto: Land OÖ / Sabrina Liedl
v.l.: DI Dr. Joachim HAINDL-GRUTSCH, Geschäftsführer Industriellenvereinigung OÖ, Mag.a Gerlinde PÖCHHACKER-TRÖSCHER, Pöchhacker Innovation Consulting GmbH, und Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael STRUGL. Foto: Land OÖ / Sabrina Liedl

Wissenschafts-Kooperationen als Forschungs- und Jobmotor für Oberösterreichs Wirtschaft

11.01.2018

„Forschung und Entwicklung sind der Schlüssel zu einem zukunftsorientierten Technologiestandort und einer erfolgreichen Wirtschaftsregion. Dabei ist ein enges Zusammenwirken von Wissenschaft – Forschung – Wirtschaft im Innovationsprozess ganz essenziel. Das COMET-Förderprogramm des Bundes ist ein höchst effizientes Instrument zur Stärkung von langfristigen Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Unternehmen. Der kontinuierliche Erfolg in diesem Programm ist daher von strategischer Bedeutung für den Innovationsstandort OÖ“, erläutert Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl, MBA.

Im Rahmen einer Studie, die vom Standortressort des Landes OÖ und der Industriellenvereinigung OÖ in Auftrag gegeben worden ist, wurden die Wirkungen der Beteiligung von oö. Unternehmen am COMET Programm (Competence Centers for Excellent Technologies) auf den Wirtschafts- und Forschungsstandort Oberösterreich untersucht. Daraus wurden auch Empfehlungen abgeleitet, um die investiven Wirkungen der COMET-Beteiligung der oö. Unternehmen und die Kapitalisierung der Forschungsergebnisse durch den Aufbau von firmeninternen Forschungsressourcen und Investitionen in Beschäftigung und Produktionserweiterungen am Standort Oberösterreich weiter zu verstärken. Die Studie wurde von der Pöchhacker Innovation Consulting GmbH erstellt.


Gruppenfoto von Kofler, Mayrhofer, Rübig, Strugl, Lukas_Land_OOE_Grilnberger_09.01_web
v. l.: Georg Kofler (JKU), Michael Mayrhofer (JKU), Spartenobmann Günther Rübig, Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl, Rektor Meinhard Lukas, Copyright: Land OOE/Grilnberger

Neues Lab for Digital Transformation and Law an der JKU

10.01.2018

Datenbasierte Wertschöpfung, automatisierte Produktion und die neuen Geschäftsmodelle in der digitalisierten Wirtschaft haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft und stellen nationale Rechtssysteme vor große Herausforderungen. Die JKU als größte Forschungs- und Bildungseinrichtung des Landes hat nicht nur die Aufgabe, den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen – sie gestalten die digitale Transformation auch aktiv mit. Mit dem Linz Institute of Technologie (LIT) bietet sich durch den interdisziplinären Ansatz die Chance, nicht nur die technologischen Forschungen in Oberösterreich voranzutreiben, sondern im Rahmen des Lab for Digital Transformation and Law auch die rechtlichen Veränderungen und Erfordernisse der Digitalisierung zu beleuchten.


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