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Eröffnungs.Talk
V.l. Im Eröffnungstalk sprachen Willibald Salomon (CGM Clinical Österreich), Michael Farthofer (CCS Akatech) und Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl mit Andreas Wögerer (MTC) über die digitalisierte Medizintechnik. © Business Upper Austria / Florian Voggeneder

Neue oö. Initiative treibt Digitalisierung in der Medizintechnik voran

14.10.2016

Bei der Auftaktveranstaltung „DIGITAL MEDTECH – be inspired!“ am 13. Oktober im Ars Electronica Center in Linz stellten der Medizintechnik- und IT-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria erstmals die Initiative Digital MedTech (IDM) vor. Die Initiative vernetzt Medizintechnik- und IT-Unternehmen, um neue Produkte, Projekte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in der Medizintechnik zu schaffen. Konkret werden Unternehmen auf ihrem Weg zum digitalen Medizinprodukt unterstützt.


Bild von link nach rechts Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer. Foto Land OÖ/Schauer. sitzend von vorne fotografiert
v.l. Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer. Foto Land OÖ/Schauer

Präsentation der neuen oberösterreichischen Forschungsförderung „STAR“ (Step Ahead through Research)

14.10.2016

Gezielt Impulse Richtung Innovation setzen

Forschung bringt Innovation – und Innovation stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, schafft neue Arbeitsplätze und sichert nachhaltig den Wohlstand. Oberösterreichs Forschungsquote liegt mit 3,15 % deutlich über dem Österreich-Durchschnitt von 2,96 % (lt. Erhebung der Statistik Austria 2013). Auch im internationalen Vergleich ist OÖ gut aufgestellt. Um künftige Herausforderungen zu meistern, müssen allen voran die Stärken Oberösterreichs weiterentwickelt und ausgebaut werden.


Vorzeigeregion Energie: Oberösterreichs produzierende Industrie zum Mitmachen aufgerufen

13.10.2016

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl:

„Das Projekt OÖ4Industry lädt Unternehmen ein, Oberösterreich auf dem Weg zur Vorzeigeregion Energie mit energieeffizienten Lösungen zu unterstützen.“


von links: Mag. Benedikt Aichinger (Geschäftsführer SWYNC GmbH), Ing. Hubert Rapperstorfer (Geschäftsführer Rapperstorfer Automation), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Mag. Markus Manz (Geschäftsführer tech2b Inkubator GmbH) von vorne fo
v.l.: Mag. Benedikt Aichinger (Geschäftsführer SWYNC GmbH), Ing. Hubert Rapperstorfer (Geschäftsführer Rapperstorfer Automation), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Mag. Markus Manz (Geschäftsführer tech2b Inkubator GmbH). Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr

OÖ. MidTech-Initiative auf Erfolgskurs

10.10.2016

Potentiale ausschöpfen, technologieorientierte Ideen auf den Weg bringen und den Wirtschaftsstandort Oberösterreich stärken: Diese Ziele verfolgt die MidTech-Initiative im Rahmen der von Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl gestarteten oö. Gründerstrategie „Start Up(per) Austria“.

In Oberösterreich werden pro Jahr ca. 4.500 Unternehmen neu gegründet, rund 1.000 davon sind wissensintensive und technologieorientierte Gründungen. Damit liegt Oberösterreich im Bundesländervergleich auf Rang drei – im Verhältnis zu den Einwohnern allerdings im nur Mittelfeld. Damit zeigte sich deutlich, dass noch Potential nach oben besteht.


Live-Demo im neuen Zentrum für Neurotechnologie von g.tec in Schiedlberg (v. l.): Bgm. NR-Abg. Johann Singer, g.tec-Chef Dr. Christoph Guger ,Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Physiotherapeutin Manuela Zehetner, BSc, mit Testperson Woosang Cho
Live-Demo im neuen Zentrum für Neurotechnologie von g.tec in Schiedlberg (v. l.): Bgm. NR-Abg. Johann Singer, g.tec-Chef Dr. Christoph Guger ,Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Physiotherapeutin Manuela Zehetner, BSc, mit Testperson Woosang Cho.; Foto: g.tec/Abdruck

Revolutionäre Therapie für Schlaganfall-Patienten made in OÖ

19.09.2016

Rund alle 20 Minuten erleidet jemand in Österreich einen Schlaganfall – mehr als 24.000 Menschen sind so jedes Jahr betroffen. Vor diesem Hintergrund hat das oö. Unternehmen g.tec mit Sitz in Schiedlberg (Bez. Steyr-Land) eine revolutionäre Schlaganfalltherapie entwickelt, die völlig neue Wege geht: Sie arbeitet mit der Kraft der Gedanken und kombiniert drei Rehabilitations-Methoden.

Mit der Eröffnung des Zentrums für Neurotechnologie am Firmensitz in Schiedlberg etabliert g.tec ein Kompetenzzentrum für Schlaganfall-Rehabilitation, das Therapie, Forschung und Schulung unter einem Dach vereint. Das Projekt wurde von Business Upper Austria begleitet und beraten und durch die Förderung H2020 unterstützt. 


V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und Landeshauptmann Dr.  Josef Pühringer
V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer; Foto: Land OÖ/ Heinz Kraml

20-Punkte-Plan für die digitale Zukunft Oberösterreichs

13.09.2016

Beschäftigung, Wertschöpfung, Patentaktivitäten – zahlreiche Indikatoren weisen schon jetzt darauf hin, welch tiefgreifenden Wandel die digitale Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft mit sich bringt. Für einen traditionell starken Produktionsstandort wie Oberösterreich gilt ganz besonders: Die Informationstechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes.


V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn.
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn, Foto: Land OÖ/Daniel Kauder

„Task Force Investition“ unterstützt erfolgreich Unternehmen, die in OÖ investieren wollen

24.08.2016

Die „Task Force Investition“ der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur hat in Oberösterreich bereits mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen ermöglicht. Auch wenn die Prognosen der Wirtschaftsforscher für 2016 und die folgenden Jahre wieder einen leichten Aufwärtstrend ankündigen – mit größeren Investitionen sind die heimischen Unternehmen grundsätzlich zurückhaltend. Auch Rahmenbedingungen auf den internationalen Märkten, die für die exportorientierte oberösterreichische Wirtschaft besonders wichtig sind, tragen nicht zu gesteigerter Investitionslust bei. Dennoch gibt es Unternehmen, die auch in dieser Phase am Standort investieren.


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