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Am linken Bildrand ist eine rechte Hand zu sehen, die ein Handy hält. Das Display zeigt die Oberfläche der Handy-App LisiGo. Das Foto wurde am Fahrersitz in einem Auto aufgenommen. Bild © RISC Software GmbH
Bild © RISC Software GmbH

LisiGoes Digital - Verbesserte Verkehrslage-App für Großraum Linz

13.10.2017

Die App LisiGo wurde im März 2017 von den OÖNachrichten, der RISC Software GmbH und dem Land Oberösterreich im Android und Apple Store veröffentlicht. Die mobile Anwendung bietet Autofahrern Informationen über die aktuelle Verkehrslage im Großraum Linz an. Mit über 15.000 Installationen in einer Woche konnte innerhalb kurzer Zeit bereits eine große Anzahl an Nutzern gewonnen werden.


V.l.: Dr. Oliver Tissot, Mag. Florian Winner, Dr. Bernd Reichert und DI (FH) Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria) Foto: Business Upper Austria

Gute Chancen für oö. Unternehmen im weltweit größten Förderprogramm für Forschung und Innovation

11.10.2017

54 Millionen Euro konnten sich heimische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereits aus dem europäischen Förderprogramm Horizon 2020 abholen. Jetzt stehen für 2018 bis 2020 die neuen Ausschreibungen an. Diesen widmete Business Upper Austria gestern, Dienstag, eine Konferenz. Rund 80 Teilnehmer informierten sich über ihre Beteiligungsmöglichkeiten. „Die neuen Ausschreibungen bieten gerade Unternehmen die Möglichkeit, europäische Spitzenforscher für ihre neuen Produkte und Lösungen zu gewinnen und von hohen Zuschüssen zu profitieren“, wirbt auch Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl für die Teilnahme.


Von Amsterdam bis Zürich: OÖ im Vergleich mit den stärksten Regionen Europas

10.10.2017

Wie fit eine Region für Herausforderungen der Zukunft ist, hängt wesentlich vom Gestaltungsspielraum zum Setzen wirtschafts- und forschungspolitischer Schwerpunkte und von ihrer Innovationsfähigkeit ab. Das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Basel Economics AG hat Oberösterreich daher im Auftrag der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria einem Vergleich mit elf wirtschaftlich starken und innovativen Regionen unterzogen. Im Zentrum der Erhebung stehen die öffentlichen Finanzen sowie Wirtschaftskraft und Innovationspotenzial.


Eine Studentin sitzt mit ihrem Laptop vor einer grauen Tafel und lächelt. Bild: pixabay
Fünf neue Studiengänge entstehen an der FH OÖ ab dem WS 2018/19. Bild: pixabay

83 neue Studienplätze für FH Oberösterreich - Schwerpunkte im MINT-Bereich

10.10.2017

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft hat heute  österreichweit 450 neue Fachhochschulplätze genehmigt. Die Fachhochschule Oberösterreich erhält 83 bundesfinanzierte FH-Anfängerstudienplätze und somit die meisten aller Erhalter von Fachhochschulstudiengängen in Österreich. „Ein großer Erfolg für Oberösterreich. Der Schwerpunkt liegt im MINT-Bereich. Damit können wir in den kommenden Jahren noch mehr Fachkräfte für unsere Industrie und Wirtschaft ausbilden“, zeigen sich Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl erfreut. „Die Fachhochschule Oberösterreich ist eine der forschungsstärksten Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum. Die neuen Studiengänge werden mit ihren Forschungsschwerpunkten auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele unseres strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms ‚Innovatives Oberösterreich 2020‘ leisten“, betont LH Stelzer. „An der FH Oberösterreich entstehen damit ab dem Wintersemester 2018/19 83 Plätze für fünf neue Studiengänge. Es werden damit zusätzliche innovative Ausbildungsplätze in jenen Zukunftsfeldern geschaffen, die für den Standort Oberösterreich entscheidend sind, insbesondere wird damit die Digitalisierung in unserem Bundesland weiter vorangetrieben. Besonderer Dank gebührt hier Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Harald Mahrer, der in den Verhandlungen sehr fair und konstruktiv war“, unterstreicht LH-Stv. Strugl.


Ein Mann spricht auf einer Bühne
Bestseller-Autor Tim Cole mahnte in seinem Vortrag nachdrücklich, die digitale Transformation nicht zu verschlafen. Foto: Fotostudio Eder

Nur mit erstklassiger Infrastruktur und gut ausgebildeten Fachkräften kann OÖ Chancen der Digitalisierung nutzen

28.09.2017

Als „Tsunami, der herkömmliche Geschäftsmodelle aus den Angeln hebt“ bezeichnet Tim Cole die digitale Transformation. Der deutsch-amerikanische Autor sprach gestern, Mittwoch, vor 400 Gästen bei der Veranstaltung „Up-Date Standort OÖ“, zu der Business Upper Austria in Kooperation mit Wirtschaftskammer OÖ und Industriellenvereinigung OÖ in die voestalpine Stahlwelt geladen hatte. Cole stellte nachdrücklich dar, wie die Veränderung jede Branche, jedes Unternehmen, jede Abteilung und jeden Mitarbeitern betrifft. Sein Rat an die Unternehmen: „Stellen Sie das eigene Geschäftsmodell immer wieder in Frage – bevor es jemand anderer tut“.


grafisches Bild von der Kooperationsbörse
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria

Kontakte knüpfen und potenzielle Kooperationspartner finden

27.09.2017

Über 60 nationale und internationale Vertreter/innen aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft führten im Rahmen des Internationalen Forums Mechatronik 120 individuelle Gespräche mit dem Ziel neue Kontakte zu knüpfen und potenzielle Kooperationspartner zu finden. Dabei stand im Vordergrund, wie Mechatronik zum Durchbruch bei Industrie 4.0 und Digitalisierung verhilft. Die B2B-Meetings in der voestalpine Stahlwelt wurden von Business Upper Austria als Partner im Enterprise Europe Network organisiert.


von links stehen Landesschulrats-Präsident für OÖ Fritz Enzenhofer, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landerätin Mag. a Christine Haberlander. Jede Person hält mehrere Folder für das Jahr der digitalen Bildung in Händen. Foto: Land OÖ/Stingl
v.l.: Amtsführender Präsident des Landesschulrates für OÖ Fritz Enzenhofer, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landesrätin Mag.a Christine Haberlander. Foto: Land OÖ/Stinglmayr

Jahr der digitalen Bildung an oö. Schulen

26.09.2017

Das Land Oberösterreich und der Landesschulrat OÖ haben das Schuljahr 2017/18 zum „Jahr der digitalen Bildung“ ausgerufen. Ziel des Schwerpunktjahres ist es, zu signalisieren, dass digitale Bildung kein Bereich ist, in dem sich einige wenige Schulstandorte spezialisieren, sondern dass eine Auseinandersetzung mit diesem Thema in allen Schulen erforderlich ist. Dazu werden im Schuljahr 2017/18 Vorträge, Veranstaltungen sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler, aber auch Pädagoginnen und Pädagogen angeboten.


Sieben Personen stehen nebeneinander und zerschneiden ein Band
V.l.: Markus Mitteregger (CEO RAG), LH-Stv. Dr. Michael Strugl, Pierre Lahutte (CEO IVECO), LRin Petra Bohuslav, Land Niederösterreich, LAbg. Evelyn Kattnig, Karl- Martin Studener (Business Director IVECO Austria) und Werner Auer (Geschäftsführer Ennshafen OÖ GmbH) Foto: Karin Lohberger

Erste Flüssigerdgas-Tankstelle in Österreich eröffnet

26.09.2017

Die Unternehmen RAG, Ennshafen OÖ GmbH und IVECO Austria eröffneten gestern im oberösterreichischen Ennshafen die österreichweit erste Tankstelle für Flüssigerdgas (LNG - Liquefied Natural Gas). „Die RAG leistet mit diesem Meilenstein zur Etablierung von LNG als umweltfreundlichem Kraftstoff für den LKW-Verkehr einen ganz wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele. Dank unserer Tankstelle kommt LNG endlich auch in Österreich an.“, freut sich Markus Mitteregger (CEO der RAG) über die wettbewerbsfähige, saubere und leistbare Alternative zu herkömmlichen Treibstoffen im Straßengüterverkehr. 


von links zu sehen: Mario Steinkellner, Karl Purkarthofer, Stefan Stallinger, Oskar Kern, LH-Stv. Michael Strugl, Harald Schröpf, Heinrich Schaller, Christian Zeilinger, Helmut Fallmann und Markus Manz. Genannte Herren stehen frontal zur Kamera. Darüber
v.l.: Mario Steinkellner, Karl Purkarthofer, Stefan Stallinger, Oskar Kern, LH-Stv. Michael Strugl, Harald Schröpf, Heinrich Schaller, Christian Zeilinger, Helmut Fallmann und Markus Manz. Foto: Land OÖ / Ernst Grilnberger

Leinen los am PIER 4!

25.09.2017

Am 25. September heißt es offiziell „Leinen los am PIER 4!“. Der Start-up Inkubator tech2baus Linz schafft mit seinem Multi Corporate Venturing, das heute unter der Marke PIER 4 offiziell startet, einen regen Handelsort von Geschäftsideen. Die Leitbetriebe Amag, ELIN, die Energie AG, Fabasoft, Lenzing AG, Miba, Primetals Technologies und TGW treffen hierauf Start-ups, die es mit Unterstützung von tech2b zu finden gilt. Eines bringen sie alle mit:den Pioniergeist, der Voraussetzung ist für ein Unternehmen, das die Zukunft gestalten will.PIER 4 ist eine Freizone für Industrie, Entwickler und Gründer, ein Dock, an dem die Flaggschiffe der heimischen Wirtschaft vor Anker gehen, um wertvolle Fracht zu laden: Ideen, Lösungen und Prototypen für die Industrie von übermorgen. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich ist Finanzierungspartner von PIER 4 und bringt eine Million Eigenkapital für die Start-ups ein.


DI Dr. Wilfried Enzenhofer, LH-STv. Dr. Michael Strugl und Beate Langholf sitzen nebeneinander lächelnd am Tisch. Fotografiert von schräg vorne.
v.l.: DI Dr. Wilfried ENZENHOFER, Geschäftsführer Upper Austria Research, Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael STRUGL, und Beate LANGHOLF, Projektleitung MS Wissenschaft. Foto: Land OÖ / Ernst Grilnberger

MS Wissenschaft in Linz: OÖ setzt auf nachhaltige Innovationen

22.09.2017

Die MS Wissenschaft macht von 20. bis 24. September 2017 Station in Linz. Die MS Wissenschaft ist eine Initiative des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das 100 Meter lange Frachtschiff ist voll beladen mit Forschung zum Anfassen und Mitmachen. Im deutschen Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“ wird an Bord des Schiffes die Ausstellung „MEERE UND OZEANE. ENTDECKEN. NUTZEN. SCHÜTZEN.“ gezeigt. Rund 30 Exponate geben aufschlussreiche Einblicke in die geheimnisvollen Mysterien und die enorme Artenvielfalt des größten Lebensraums der Erde. Der Aufenthalt der MS Wissenschaft in Österreich wurde durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw) und die Bundesländer Oberösterreich und Niederösterreich ermöglicht.


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