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von links, sitzend am Podium, leicht seitlich fotografiert: Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer und Geschäftsführer FH OÖ Dr. Gerald Reisinger
v.l.: Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer und Geschäftsführer FH OÖ Dr. Gerald Reisinger; Foto Land OÖ/Liedl

+21% F&E-Umsatzrekord an der FH OÖ – Forschung entlang der Wertschöpfungskette

09.03.2017

Das Forschungsjahr 2016 war ein sehr arbeitsintensives und erfolgreiches an der FH OÖ. Mit mehr als 210 Vollzeit-Mitarbeiter/innen wurde ein F&E-Umsatz-Rekord erreicht. Mit +21% gegenüber dem Vorjahr liegt der Umsatz 2016 in der FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH bei € 17,34 Mio.

20162015
Umsatz

€ 17,34 Mio. (+21%)

€ 14,28 Mio.
Akquirierte F&E-Mittel€ 20,32 Mio. (+25%)€ 16,2 Mio.
Auftragsstand€ 31,5 Mio. (+5%)€ 30,1 Mio.
Projekte gesamt356 (+7%)334
Wissenschaftliche Publikationen429 (+3%)417

 


von vorne fotografiert, sitzend und stehend auf oder um eine Couch, von links: Uwe Müller, Wood K plus; Melanie Baumgartner, Thomas Stockinger, Reinhard Schwödiauer, alle SOMAP; Franz Padinger, SCIO, Melanie Steiner, Wood K plus; Siegried Bauer, SOMAP
v.l.: Uwe Müller, Wood K plus; Melanie Baumgartner, Thomas Stockinger, Reinhard Schwödiauer, alle SOMAP; Franz Padinger, SCIO, Melanie Steiner, Wood K plus; Siegried Bauer, SOMAP

JKU ist mit zwei Projekten für den Houskapreis 2017 nominiert

08.03.2017

Der Houskapreis der B&C Privatstiftung ist Österreichs größter privater Forschungspreis. Die Johannes Kepler Universität Linz ist gleich mit zwei innovativen Projekten in der Kategorie „Universitäre Forschung“ für den renommierten Preis nominiert. Involviert sind auch zwei UAR-Beteiligungen: die Linz Center of Mechatronics GmbH und die Kompetenzzentrum Holz GmbH.


von links, stehend frontal fotografiert: DI Karl Purkarthofer (Leitung Metallurgical Services Primetals Technologies), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Mag. Roman Windischhofer (Chief Product Officer testify) und Mag. Markus Manz (Geschäftsführ
v.l.: DI Karl Purkarthofer (Leitung Metallurgical Services Primetals Technologies), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Mag. Roman Windischhofer (Chief Product Officer testify) und Mag. Markus Manz (Geschäftsführer tech2b Inkubator GmbH). Foto Land OÖ/Kauder

Start-up meets Industry – „Primetals Business Factory“ geht in die nächste Runde

06.03.2017

"Primetals Business Factory" hat die ersten drei Start-ups unter Vertrag

Oberösterreich treibt mit Hochdruck „Start Up(per) Austria – Die oö. Strategie für mehr Gründungen“ voran mit dem Ziel, die Anzahl der Unternehmensgründungen in unserem Bundesland zu erhöhen:

„Ein wesentliches Thema der oö. Gründerstrategie ist die Frage, wie oberösterreichische Leitbetriebe und Start-ups näher zusammenrücken und somit voneinander profitieren können“, betont Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl.

2016 wurde deshalb die „Business Factory“ gemeinsam von tech2b und der Primetals Technologies Austria auf die Beine gestellt – sozusagen ein Inkubationsprogramm integriert im Industrieunternehmen.


Zertifikatsverleihung, Alle Start-ups auf einer Stiege, von unten fotografiert; Foto: Land OÖ
Zertifikatsverleihung 07.02.2017, Alle Start-ups; Foto: Land OÖ

OÖ Start-ups starten durch

07.02.2017

Der OÖ Hightech-Inkubator tech2b begleitet junge Start-ups von der Idee bis zur Marktreife

Der oberösterreichische Hightech Inkubator tech2b unterstützt, begleitet und beschleunigt die Entwicklung von innovativen technologie-orientierten Gründungsvorhaben, wodurch nachhaltig Arbeitsplätze in Oberösterreich geschaffen werden. Die Aufnahme in das tech2b-Förderungsprogramm (AplusB) hilft Start-ups, ihre Geschäftsidee strukturiert und zielgerichtet zu entwickeln und am Markt umzusetzen. tech2b bietet Unterstützung von strategischer Beratung über Bereitstellung von Infrastruktur sowie einem umfangreichen Netzwerk von Partnern, Investoren und Mentoren bis hin zu finanzieller Förderung. Außerdem können die Start-ups die Programme business2excellence und den HightechFonds nutzen, um ihren Markteintritt souverän zu meistern.


Semmel-Produktion: Förderband und Maschinen
Bild: Business Upper Austria

Lebensmittel-Cluster OÖ jetzt unter dem Dach von Business Upper Austria

01.02.2017

Mit 1. Februar 2017 wechselte der Lebensmittel-Cluster OÖ organisatorisch wie geografisch von der WKO Oberösterreich unter das Dach von Business Upper Austria. Die WKOÖ wird auch weiterhin an der strategischen Weiterentwicklung des Lebensmittel-Clusters mitwirken, allerdings nicht mehr als Trägerorganisation, sondern im Cluster-Beirat durch zwei Vertreter der Lebensmittelwirtschaft.


Geschäftsführung GENSPEED® Biotech
Die Geschäftsführer der GENSPEED® Biotech GmbH Dr.in Sonja Kierstein (CTO) und Dr. Max Sonnleitner (CEO) mit dem kompakten GENSPEED® System für die Diagnostik vor Ort. © Indrich Fotografie

Start-up GENSPEED® Biotech entwickelte Schnelltest-System für Krankenhauskeime und Parodontitis-Erreger

31.01.2017

In der Diagnostiksparte konnte sich GENSPEED® Biotech dank des österreichischen Investors EOSS Industries Holding aus der Greiner Bio-One ausgründen. Das oö. Start-up, unter der Geschäftsführung von Max Sonnleitner und Sonja Kierstein, bietet Schnelltests auf Basis der patentierten GENSPEED®-Technologie an und zählt bereits neun MitarbeiterInnen. Die GENSPEED®-Technologie wurde im Rahmen von zwei Cluster-Kooperationsprojekten des Medizintechnik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria mit Projektpartnern weiterentwickelt und vom Land OÖ mit einem Fördervolumen von ca. 85.000 Euro gefördert.


Fünf Personen stehend und in die Kamera schauend präsentieren das neuen Cleantech-Cluster-Logo (roter Hintergrund mit weißer Schrift)
V.l.: DI Christian Maurer (Cluster-Manager Umwelt, Cleantech-Cluster), Ing. Martin Hackl (Spartenleiter Solarelektrik, Fa. Fronius & Beiratssprecher Energie im Cleantech-Cluster), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Mag.ª Christiane Egger (Cluster-Managerin Energie, Cleantech-Cluster) und Prok. Johann Erler (Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Beiratssprecher Umwelt im Cleantech-Cluster) mit dem Logo des neuen Cleantech-Clusters. Foto: Land OÖ / Kauder

Cleantech-Cluster: die gemeinsame Plattform für Energie- und Umwelttechnik-Unternehmen

24.01.2017

Energietechnologien und Umwelttechnik sind in der oberösterreichischen Wirtschaft zukunftsträchtige Branchen mit führenden Unternehmen. Nun haben diese Unternehmen eine gemeinsame Plattform: den Cleantech-Cluster (CTC). Dieser soll mit seinem Know-how alle Facetten von Kreislaufwirtschaft, effizientem Einsatz von Rohstoffen, Material und Energie bis hin zur erneuerbaren Energie abdecken. Bereits jetzt gehören 250 Partnerunternehmen zum Netzwerk des Clusters. Ein Schwerpunkt im heurigen Jahr liegt auf der Internationalisierung: Eine Förderung des Landes OÖ soll Energie- und Umwelttechnik-Unternehmen aus Oberösterreich dabei unterstützen, auf Exportmärkten Fuß zu fassen.


Von links: Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth  (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat) stehend, von vorne fotografiert. Foto:
Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat). Foto: Land OÖ/Schauer

Sechs Millionen Euro für den digitalen Wandel in OÖ

20.01.2017

 Im Rahmen des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms "Innovatives Oberösterreich 2020" und aus Mitteln der neuen Forschungsförderungsinitiative "STAR" (Step Ahead through Research) sowie zusätzlichen Fördergeldern des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreichs initiiert das Land OÖ eine regionale Förderausschreibung zu dem zukunftskritischen Thema Digitalisierung. Insgesamt werden sechs Millionen Euro zur Finanzierung von innovativen Forschungsprojekten in diesem Bereich zur Verfügung gestellt.


Foto Pocket Guide
Pocket Guide - Your helping Hand

Pocket Guide - Starthilfe für internationale Fachkräfte

17.01.2017

Pocket Guide – Ratgeber erleichtert internationalen Fachkräften das Einleben in OÖ!

Der neue Pocket Guide mit dem Titel „Your helping hand“ – ein englischsprachiger Ratgeber in Buchform – ist ein wesentliches Informationstool des Welcome2Upper Austria Service Centers.
Das übersichtliche Taschenbuch dient neben der Website (www.come2upperaustria.com) als erste Orientierungshilfe zum Ankommen und Einleben in Oberösterreich und wird gerne in der Onboarding-Phase als Willkommensgeschenk von den oö. Unternehmen an deren internationale Mitarbeiter/innen überreicht.


v.l. frontal fotografiert: DI Dr. Florian Haslauer, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und DI Dr. Gerhard Dell präsentieren heute die neue Energiestrategie für Oberösterreich mit dem Titel  "Energie-Leitregion OÖ 2050". Foto Land OÖ/Kauder
v.l.: DI Dr. Florian Haslauer, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und DI Dr. Gerhard Dell präsentieren heute die neue Energiestrategie für Oberösterreich mit dem Titel "Energie-Leitregion OÖ 2050". Foto Land OÖ/Kauder

Energie-Leitregion OÖ 2050

16.01.2017

„Die Veränderungen, die auf den Energiemärkten, aber auch im wirtschaftlichen Bereich stattfinden, und auch die Erfahrungen in Oberösterreich in den vergangenen Jahren, haben eine Adaptierung der OÖ Energiestrategie notwendig gemacht“, erläutert Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl.


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