„Task Force Investition“ unterstützt erfolgreich Unternehmen, die in OÖ investieren wollen

V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn.
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Rudolf Mark, Geschäftsführer und Eigentümer Mark Metallwaren, Spital/Pyhrn, Foto: Land OÖ/Daniel Kauder

24.08.2016

Die „Task Force Investition“ der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur hat in Oberösterreich bereits mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen ermöglicht. Auch wenn die Prognosen der Wirtschaftsforscher für 2016 und die folgenden Jahre wieder einen leichten Aufwärtstrend ankündigen – mit größeren Investitionen sind die heimischen Unternehmen grundsätzlich zurückhaltend. Auch Rahmenbedingungen auf den internationalen Märkten, die für die exportorientierte oberösterreichische Wirtschaft besonders wichtig sind, tragen nicht zu gesteigerter Investitionslust bei. Dennoch gibt es Unternehmen, die auch in dieser Phase am Standort investieren.

„Im Vorjahr hat die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria insgesamt Investitionen in den oö. Betrieben im Ausmaß von über 200 Millionen Euro begleitet und unterstützt. 500 Arbeitsplätze wurden damit geschaffen“
Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl

 

"Task Force Investition“ durchleuchtet knifflige Fälle
Für besonders schwierige Fälle gibt es bei Business Upper Austria die „Task Force Investition“. Vor gut einem Jahr von Landesrat Strugl im Rahmen der „OÖ. Wachstumsoffensive“ ins Leben gerufen, wurden in diesem Zeitraum schon mehr als 50 Investitionsprojekte in oö. Unternehmen durchleuchtet. Die Faktoren, die Investitionsvorhaben verhindern oder verzögern, sind dabei sehr individuell und reichen von Fragen der Flächenwidmung über Anlagenrecht bis hin zu Anrainer-Interessen. Für zehn dieser Fälle konnte in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden werden, wodurch mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen ausgelöst wurden und mehr als 200 Arbeitsplätze geschaffen werden können.

 

100 neue Jobs: MARK verdoppelt Produktionskapazität in Spital/Pyhrn
Mehr als 100 neue Mitarbeiter/-innen wird MARK in den kommenden Jahren aufnehmen und der Standort in Spital am Pyhrn wird um 10.000 m² erweitert. „MARK hat sich in den letzten Jahren als Zulieferer der Automobilindustrie einen enorm guten Namen gemacht. Das Ergebnis daraus ist eine Vielzahl an neuen Aufträgen und Projekten für unsere weltweiten Kunden“, sagt Geschäftsführer und Eigentümer Rudolf Mark. Für die neuen Projekte benötigt das Unternehmen Platz und zusätzliche Mitarbeiter. Daher ist ein Zubau geplant, um die Zukunft des Unternehmens in Spital am Pyhrn zu sichern. MARK investiert für die Erweiterung in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag.

 

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